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Das Internet als Ergänzungsmedium für den Hörfunk am Beispiel ausgewählter Programmformate des öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Hörfunks PDF

Andreas Bade

Inhaltsangabe:Einleitung:
Das Netz-Medium Internet gewinnt im Zusammenspiel mit dem Computer als Verbreitungsmedium eine immer größere Bedeutung in der Verwendung als Ergänzungsmedium für den terrestrischen Hörfunk. Während hinter den Onlineaktivitäten öffentlich-rechtlicher Rundfunkanbieter, z. B. bei der ARD als ein führendes Medienunternehmen, die Überzeugung steht, mit ihrem Internetangebot die unterschiedlichen Internetauftritte der einzelnen Länderanstalten unter Nutzung von Synergieeffekten zu bündeln und zu erschließen , sehen die kommerziellen Hörfunkanbieter für sich die Vorteile ihrer Onlineaktivitäten darin, jeweils ihr spezifisches Hörfunkprodukt zu optimieren und ihre Position als Werbeträger auf dem Hörfunkmarkt zu verbessern.
Mittlerweile beginnt sich abzuzeichnen, dass den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbietern im Netz auf Grund ihrer großen Kompetenz in den Bereichen Bildung und Information ein großer Vertrauensbonus entgegengebracht wird. Den Websites der kommerziellen Rundfunkanbieter kommt demgegenüber eine größere Bedeutung hinsichtlich ihrer hohen Kompetenz im Bereich der Unterhaltung zu.
Gang der Untersuchung:
Zielsetzung dieser Magisterarbeit ist es, am Beispiel ausgewählter Programmformate eines öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Hörfunkanbieters zu untersuchen, welche Chancen und Risiken für den terrestrischen Hörfunk mit der Nutzung des Internet als programmbegleitendes Ergänzungsmedium verbunden sind. Die Einbindung von Medien in die öffentliche Kommunikation einer Gesellschaft ist ein historischer Entwicklungsprozess, der in den ersten beiden Kapiteln der Untersuchung am Beispiel der Medien Radio und Internet nachvollzogen werden soll. An der Entwicklungsgeschichte des relativ jungen Mediums Internet lässt gut sich zeigen, dass wir als Zeitzeugen es gewissermaßen miterleben können, in welcher Weise (neue) Kommunikations- und Medientechnologien die Kultur einer Gesellschaft historisch prägen . Das gilt auch für die historische Entwicklung des Rundfunks zu Beginn des 20. Jahrhunderts und dem raschen Durchbruch des Hörfunks zu einem neuen Massenmedium. Parallelen der Entwicklungsgeschichte beider Medien werden in den folgenden Kapiteln am Beispiel ausgewählter medientheoretischer Prognosen zum Hörfunk (Kapitel 1) und zum Internet (Kapitel 2) diskutiert. Die Auswahl der medientheoretischen Texte erfolgt nach kommunikationstheoretischen und (medien)politischen Gesichtspunkten, mit der Absicht, die [...]

Außer den öffentlich-rechtlichen Hörfunk-Anbietern sprechen sich in Skandinavien auch kommerzielle Wettbewerber für eine zügige Digitalisierung aus. Wie Jim Receveur von Radio 100FM aus

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3836631962 ISBN
SPRACHE
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Sofia Voigt

Das Internet als Ergänzungsmedium für den Hörfunk am ... Gang der Untersuchung: Zielsetzung dieser Magisterarbeit ist es, am Beispiel ausgewählter Programmformate eines öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Hörfunkanbieters zu untersuchen, welche Chancen und Risiken für den terrestrischen Hörfunk mit der Nutzung des Internet als programmbegleitendes Ergänzungsmedium verbunden sind. Die

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Matteo Müller

Zwar decken die öffentlich-rechtlichen Sender immer noch ein bedeutendes Spektrum an kulturellen Leistungen ab, aber die Arbeit für den Hörfunk wird nicht nur deutlich schlechter bezahlt als im Fernsehen, sondern ist in vielen Fällen für die beteiligten Autoren und Künstler zu einem Verlustgeschäft geworden. Es ist eine Schere entstanden

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